ESUG-Berater.Berlin & A-TEAM 

Unternehmensberatung in 2. Generation

 

Wir über uns

"Lasst uns an die Stelle von Zukunftsängsten das Vordenken und Vorausplanen setzen!" (Winston Churchill)


Mein Name ist Joachim Glendenberg. 
Meine Tätigkeit hat zwei Gesichter: einerseits bin ich als Berater für Unternehmen der Hotellerie und der Wohnungswirtschaft bundesweit unterwegs - Existenzgründungsberatung, Begleitung von Start-Ups, Due Diligence, Markt-/Wettbewerbsanalysen, Plausibilitätsprüfungen u.v.m. - bei Bedarf verstärke ich mich personell über mein Beraternetzwerk, in dem ich für nahezu jeden Spezialfall Experten anfordern kann - daher der Name "A-TEAM".
Meine Beratertätigkeit endet jedoch nicht bei den "guten Zeiten" eines Unternehmens - das zweite "Gesicht" ist die Beratung von krisenbedrohten Unternehmen, auch wenn die Insolvenz bereits "in Sichtweite" ist. Durch meine Qualifikation als ESUG-Berater verfüge ich über das Know-how, um einem Unternehmen einen Weg aus der Krise aufzuzeigen, der noch weithin unbekannt ist: das ESUG-Verfahren. Was das ist, erfahren Sie im Menüpunkt "ESUG-Beratung". 

 

 

 


Neuigkeiten


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18.10.2016

Eindrücke von der EXPO REAL 2016

Die Immobilien- und Investorenmesse EXPO REAL in München bietet alljährlich einen Blick in die Glaskugel: welche Trends sind in der Immobilienbranche zu erwarten, welche Spezialimmobilien stehen im Fokus?

Erfreulich: das Investoreninteresse an deutschen Hotelimobilien ist ungebrochen. Nachdem die A-Städte auch in der Vergangenheit bereits zahlreiche ausländische Anleger angelockt haben sind nun auch gute Lagen in B- und C-Städten auf dem Vormarsch.

Der Brexit war auch auf der EXPO REAL eines der Hauptthemen und wurde vielstimmig und kontrovers diskutiert. In der Hotellerie kam der kometenhafte Aufstieg des Unterkunftsgiganten airbnb mehrmals auf die Tagesordnung. Die Grenzen zwischen dem klassischen Beherbergungsgewerbe und innovativen IT-Plattformen zur Vermarktung privater Unterkünfte scheinen immer weiter zu verwischen - auf der Profi-Seite herrscht daher dringender Handlungsbedarf.

Ebenfalls IT-basiert sind neue Finanzierungsformen, allen voran das Crowdfunding: es hat längst seinen Weg aus der Last-Chance-Ecke hin zu Start-Ups und Projekten gefunden, denen eine Bankfinanzierung verwehrt bleibt. Banken und institutionelle Anleger halten weiterhin an Businesshotels fest und schieben die Ferienhotellerie meist von sich - und genau hier hat das Crowdfunding seine größten Chancen.

Auch in der Immobilienbewirtschaftung setzt die IT neue Massstäbe: die Vernetzung von Haustechnik, Hotelsoftware und Portalen sowie die Nutzung mobiler Geräte zur internen Kommunikation schreitet immer weiter voran: nun können z.B. Heiz- und Klimaanlagen inzwischen auf Gästewünsche programmiert werden, die auf Buchungsportalen bzw. in der Reservierungssoftware hinterlegt wird. Für manche eine technische Spielerei, für andere ein Meilenstein zur Personalisierung ihrer Hotelzimmer.



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