ESUG-BERATER.BERLIN 
Unternehmensberatung in 2. Generation

Wir über uns

"Lasst uns an die Stelle von Zukunftsängsten das Vordenken und Vorausplanen setzen!" (Winston Churchill)


Mein Name ist Joachim Glendenberg. 
Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Touristik, Hotellerie und Gastronomie habe ich mir zum Ziel gesetzt, Unternehmen in Krisensituationen zu unterstützen. Krisenmanagement sollte nicht erst beginnen, wenn das Geld knapp wird. 
Wenn die Geschäftsidee nicht funktioniert und die erhofften Umsätze ausbleiben, wenn Kunden bzw. Gäste die erbrachte Leistung schlecht bewerten, dann ist bereits in der strategischen Planungsphase etwas schief gelaufen - oder es gab gar keine Strategie?
Marketing bedeutet, das Unternehmen konsequent auf die Bedürfnisse des Marktes auszurichten und ständig anzupassen. Stellen Sie sich bitte folgende Fragen:
  • welche Geschäftsidee, welche Vision, welches Leitbild verfolge ich?
  • welche Zielgruppen möchte ich mit meinem Unternehmen ansprechen?
  • warum sollten sich Kunden bzw. Gäste für meine Produkte, für mein Unternehmen entscheiden? Gibt es bei mir etwas Einzigartiges - eine Besonderheit, die mich von anderen Anbietern unterscheidet?
Genau diese Fragen werde ich Ihnen bei unserem ersten Treffen stellen. Wenn Ihnen die Antworten schwer fallen sollten, dann haben wir ein gemeinsames Projekt.

 

Übrigens: MEINE Antworten auf diese Fragen lauten:

 

  • Leitbild und Vision: ESUG-BERATER.BERLIN ist eine Unternehmensberatung, die auf die Krisenbewältigung von Unternehmen ausgerichtet ist. Es geht um den Erhalt von Unternehmen für den Unternehmer, um den Erhalt der Arbeitsplätze Ihrer Mitarbeiter und um nachhaltige Gesundung der Geschäftsentwicklung. Schlanke Kostenstrukturen ohne Statussymbole - stattdessen effiziente Beratung mit dem 100%-Faktor Menschlichkeit.
  • Meine Zielgruppen sind Unternehmen aus den Branchen Hotellerie, Gastronomie und Tourismus. Gern unterstütze ich auch Anwaltskanzleien oder Unternehmensberater aus der Sanierungs-/Restrukturierungsbranche bei ESUG-Verfahren oder Regelinsolvenzverfahren
  • Mein USP: Meine Beratungsleistung umfasst alle Krisenstadien - bis hin zur Begleitung im Rahmen von ESUG-Verfahren oder Regelinsolvenzen. Bundesweit beherrschen nur wenige Berater sowohl den Fachbereich Hotellerie, Gastronomie und Tourismus als auch das Spezialgebiet der insolvenznahen Krisenberatung. 


BLOG - Wissenswertes rund um ESUG, Revenue Management und die Hotellerie


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22.03.2018

Revenue Management als Schlüssel zum Erfolg -und zum Re-Start

Die Markenhotellerie hat sich die "Königsdisziplin" des Marketing - das Revenue Management - schon vor einigen Jahren zu eigen gemacht. Die technischen Möglichkeiten moderner Property Management Systeme (PMS) wie Protel verknüpfen sich zunehmend mit speziellen Software-Lösungen für Revenue Management wie IDeaS.
Für Privathoteliers scheint das Thema Revenue Management jedoch mit zahlreichen Vorurteilen und Missverständnissen behaftet zu sein. Dieser Beitrag ist dazu gedacht, mit einigen dieser Irrtümer aufzuräumen:

1. Revenue Management ist eine teure Software, die sich Privathotels nicht leisten können? FALSCH

Revenue Management ist KEINE Software. Es handelt sich vielmehr um ein Spezialsegment, in dem es darum geht, zum richtigen Zeitpunkt das richtige Angebot zum richtigen Preis der richtigen Zielgruppe über die richtigen Vertriebs- und Kommunikationskanäle zu unterbreiten - und das für den richtigen Anreisezeitraum zu den richtigen Konditionen. Hört sich das kompliziert an? Ja, deswegen ist das eine Aufgabe für speziell geschulte Mitarbeiter und ist nicht zwischen Check-Out und Mittagspause zu erledigen. "Einfach mal" die Preise zu ändern oder Packages anzulegen wird nicht zum Erfolg führen.

Softwarelösungen wie IDeaS können technisch sehr weitreichende Unterstützung liefern - die Entwicklung einer Strategie erledigt jedoch immer noch ein menschlicher Kopf.

2. Revenue Management ist nur etwas für große Hotels? FALSCH

Selbst ein kleines Restaurant kann Revenue Management betreiben. Auch andere Branchen sind geeignet, sofern es um begrenzt verfügbare Produkte oder Leistungen geht, die nur begrenzt oder gar nicht lagerfähig sind. Dazu ein Hinweis: bei einem Hotel werden täglich Übernachtungen verkauft. Das "Haltbarkeitsdatum" einer Übernachtung beträgt genau einen Tag - ein Zimmer, das leer bleibt, ist eine verlorene Gelegenheit zum Umsatz.

3. Zielgruppenfestlegung bedeutet, Gäste zu verlieren, die nicht zur Zielgruppe gehören? Wenn man es falsch angeht - LEIDER RICHTIG

Beim Revenue Management geht es nicht darum Zielgruppen wegzuschicken, sondern der bevorzugten Zielgruppe reizvolle Angebote zu unterbreiten, damit sie besonders zahlreich zugreift. Ein Beispiel: ein Urlaubshotel wünscht sich in den Sommerferien Familien mit Kindern, die 1 - 2 Wochen Urlaub buchen, am besten von Samstag zu Samstag. Warum versuche ich nicht, das gesamte Hotel über die kompletten Sommerferien mit Frühbucherpreisen für diese Zielgruppe so attraktiv zu machen, dass es ausgebucht ist, bevor andere Zielgruppen überhaupt auf die Idee kommen, nach einem Zimmer zu fragen?

Interessieren Sie diese Themen genauer? Ich helfe Ihnen gern weiter!



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